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- Kindesmissbrauch -

 Es werden zu viele Kinder missbraucht, verschleppt oder sogar ermordet!

 Wir brauchen mehr Sicherheit für die kleinen Kinder! Und härtere Strafen für die Täter!

 Wenn Ihr so etwas mitbekommt, wenn ein Kind missbraucht wird, dann seht nicht weg, sondern helft!

 Kinder sind Erwachsenen Menschen stark unterlegen!

 Sie können sich nicht wehren, müssen alles mit sich machen lassen!

 Das kann so nicht sein!

 Es scheint als wäre Kindesmissbrauch ein neuer Trend!

 Und JEDER von euch, der weg sieht, der Unterstützt und Tolleriert es!

 Haltet die Augen auf und passt auf eure Kinder auf!

 Ein fremder Mann, ein Lolli, ein Kind und weg ist es!

 Achtet auch auf fremde Kinder!

 Und die Nummer der Polizei kann JEDER wählen!

 Es geht sehr schnell, wie es Fernseh-Berichte immer wieder zeigen!

 Schade das immer erst etwas schlimmes passieren muss, bevor man anfängt zu handeln!

 Macht mit und Unterstützt diese Aktion!

Sexueller Missbrauch von Kindern

Ein Kind wird "entführt, missbraucht, ermordet" -

 die Angst davor erschreckt und beunruhigt Eltern zutiefst.

Aber die Wahrscheinlichkeit,

 dass ein Kind Opfer eines derartigen Verbrechens wird, ist äußerst gering.

 Weitaus häufiger als diese entsetzlichen Gewalttaten,

 sind die vielen ungezählten Fälle versteckten

und verschwiegenen sexuellen Missbrauchs an Jungen und Mädchen.

 Hier sind die Täter zumeist keine Fremden,

 die sich ihr Opfer scheinbar zufällig und meist gewaltsam suchen.

 Im Gegenteil:

Etwa drei Viertel aller Missbrauchsfälle geschehen im

Bekannten- oder Verwandtenkreis der Kinder.

Wer sind die Täter? Wo findet der sexuelle Missbrauch statt?

Sexuelle Gewalt findet vor allem in der Familie und im Bekanntenkreis statt,

 aber auch im außerfamiliären Umfeld

 (etwa in der Schule oder im Freizeitbereich).

 Abgesehen von den Fällen des Exhibitionismus

und seltenen spektakulären Gewalttaten sind die Kinder überwiegend

mit dem Täter bekannt oder sogar verwandt.

Betroffen von sexueller Gewalt sind Kinder aller sozialer Schichten

 und aller Altersgruppen, auch Kleinkinder und Säuglinge.

Sexuelle Gewalt üben meist Personen aus,

 die dem Kind gut vertraut sind und sich häufig das Vertrauen des Kindes durch Geschenke,

 Aufmerksamkeit, Zuneigung und ähnliches erschleichen.

Eher selten wenden diese Täter Gewalt an, um sich das Kind gefügig zu machen.

Sexuelle Gewaltausübung wird sozusagen

"vorbereitet"

und entwickelt sich im Verlauf einer längeren Zeitspanne.

 In der Regel erfolgen sexuelle Übergriffe durch

 eine vertraute Person über mehrere Monate oder Jahre hinweg.

Die Täter sind zumeist Männer und kommen aus allen sozialen Schichten.

 Es kann auch eine mögliche Mittäterschaft von Frauen bzw.

Müttern durch ein Nicht-Eingreifen bzw.

 ein Zulassen der Ereignisse gegeben sein.

 

körperliche Symptome und Verletzungen

 

wie beispielsweise Striemen,

Bisswunden, Blutergüsse,

 Verletzungen im Anal- und Genitalbereich etc. fehlen oft,

 aber auch im psychischen Bereich findet sich häufig kein eindeutiges Syndrom des sexuellen Missbrauchs.

Eine britische Studie zeigte,

 dass sich bei zwei Drittel der Kinder mit Verdacht

auf sexuellen Missbrauch keine körperlichen Verletzungen erheben lassen.

 Man unterscheidet grob zwei Gruppen von Anzeichen.

Verbale Signale:

 

Ein Kind erzählt oder macht Andeutungen gegenüber einer Person,

 zu der es großes Vertrauen hat

 (z.B. Mutter, Verwandtschaft, Lehrerin etc.).

Oft sind diese Andeutungen recht zaghaft,

 da das Kind sich selbst nicht sicher ist, was da mit ihm passiert ist.

Die Kinder haben natürlich auch oft Formulierungsschwierigkeiten wenn sie über das Erlebte sprechen wollen.

 In der Folge hängt es dann von der Vertrauensperson ab,

ob der Missbrauch aufgedeckt wird bzw. beendet werden kann.

Verbale Signale:

 

Sollte das Kind bei den Versuchen,

sich Gehör für das Problem zu schaffen,

 scheitern, wird es Signale setzen,

 die auf den Missbrauch aufmerksam machen sollen.

Solche Signale sind Verhaltensänderungen und Verhaltensweisen,

 die den Menschen in der Umgebung meistens auch auffallen.

Dies ist nun jener Punkt, wo die Verantwortlichkeit aller einsetzt,

die mit dem Kind zu tun haben

(z.B. Verwandte, Bekannte, Kindergärtnerinnen, Lehrer / in, Sozialarbeiter /in.).

 Einige Signale sind z.B. Schulschwierigkeiten,

Verbesserung der Schulleistungen um zu kompensieren,

 Erzählungen von unwahrscheinlichen Geschichten über zu Hause,

 Selbstzerstörung wie Nägelkauen, sich hässlich machen,

Selbstmordversuche, Bettnässen, Waschzwang,

den Körper nicht herzeigen wollen,

 Ausreißen von zu Hause, Essprobleme etc.

Wie kann ich herausfinden, das mein Kind sexuell missbraucht wurde??

 

Leider ist es nicht leicht herauszufinden,

da sich die Kinder verschließen und gar nicht darüber reden,

 aus Angst, es könnte ihnen wieder etwas zustoßen!

Achten Sie auf die Sprech- und Spielweise ihres Kindes

. Merken Sie, dass das Kind Sätze spricht wie "Ich will mit dem Onkel,

 Papa etc. keine Stehaufmännchenspiele mehr spielen"

oder sexistische Stellungen mit Puppen oder anderen Dingen darstellt,

 sollten Sie schleunigst einen Kinderarzt aufsuchen,

 der das Kind auf Missbrauchsspuren untersucht ggf.

 sollte ein Therapeut für Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgesucht werden.

Wie kann ich mein Kind vor solchen Peinigern schützen??

 

Sprechen Sie mit ihrem Kind über das Thema und erklären Sie ihnen,

 das solche Leute böse Menschen sind und nur böses wollen!

Sagen Sie ihrem Kind, es soll nicht zu fremden Leuten ins Auto steigen solen oder Spielzeug bzw.

Süßigkeiten von fremden Leuten annehmen.

Lassen Sie NIE ihr Kind allein zur Schule gehen,

 denn für Sexualstraftäter ist dies ein gefundenes Fressen!

Besonders im Grundschulalter sollte man ihr Kind zur Schule persönlich bringen.

Falls ihr Kind zum Spielen geht,

 stellen Sie sicher dass dieses mit Freunden geht bzw.

 mit einer Bekannten zum Spielplatz o.ä geht und auch garantiert ist,

 dass das Kind nicht unbeaufsichtigt bleibt.

 

„Es darf keinen Kindesmissbrauch mehr geben !!!!“

Helft mit – Schaut nicht weg !!!

Meinungen zu diesem Thema:

DJ Nightwolf:

Hallo an Alle -  erst mal recht Herzlichen Dank für Euer Feedback.

Wir danken  euch das ihr so zahlreiche Feedbacks zu diesem Thema geschrieben habt .

Leider gibt es immer noch nicht genug Hilfe für Kinder die Missbraucht wurden.

Auch viele Einrichtungen und Organisationen die bereits Kinder unterstützen,

können es nicht schaffen allen Kindern zu Helfen.

Aber wir könne es -  jeder Einzelne von uns, wenn alle zusammen helfen.

Man darf nur nicht weg schauen sondern Initiative ergreifen.

 Menschen die Kindern so etwas angetan haben sollten sich fragen

wie sich der Mensch der missbraucht wurde fühlt,

der Seelische Schmerz den der Mensch dadurch erleidet ist dermaßen,

das es unvorstellbar ist, sich so was vorzustellen,

was sie erleiden mussten.

Sollchen Menschen sollten ihrer Strafe auf das Härteste bekommen,

 ohne Aussichten so eine Tat noch einmal zu begehen.

Kinder sind die einzigste Zukunft Unser aller Erde,

Kinder sind UNSERE Zukunft -  also zerstört sie nicht.

 

 Sagt: „STOP“ „GEGEN KINDERMISSBRAUCH“

DJ Mikel:

Es ist endlich an der Zeit das solche VERBRECHEN mit der ganzen Härte die das Gesetz

erlaubt auch bestraft werden. Gesetzesänderungen sind erforderlich damit es keine Wiederholungstäter gibt.

Es ist heutzutage ein Hohn wenn sich mehr um die Täter als um die Opfer gekümmert wird.

Kinder sind schutzlos, wer dies ausnutzt muss mit aller Härte bestraft werden.

DJ´n Dragonlady:

Kindesmissbrauch gehört härter bestraft.

Kinder sind Schutzbefohlene und müssen besser beschützt werden !

Ich wäre wahrscheinlich die schlimmste Sadistin,

wenn ich solch einen Täter erwischen würde.

Ich finde es von Frau Guddenberger sehr gut das Sie sich dafür einsetzt,

egal ob zu Hause, im Internet, oder

wo auch immer Missbrauch statt findet

- es MUSS JEDER TAT nachgegangen werden.

Für mich sind solche Täter keine Menschen.

DJ´n Mysteria:

Bitte um Beachtung!

Für Rauchen unter 18 bekommt man eine Verwarnung.

Für unangeschnalltes fahren ein Geldstrafe.

Für Mord ein paar Jahre. -

Bei Waffenhandel eine minimale Gefängnisstrafe.

Als Raubkopierer bis zu 5 Jahre und saftige Geldstrafe

Doch wenn man ein Kind vergewaltigt, eine sinnlose Therapie??

also zu dem Thema sage ich das untere mit der Therapie hilft doch eh nix man sieht doch immer

wieder neue Fälle, das die Täter wieder rückfällig werden man hat es doch gesehen, sie haben

einen Mann der Kinder Vergewaltätigt hat und missbraucht hat in ein Kindergarten gesteckt und

wie lange hat es gedauert bis er ist wieder rückfällig geworden ist ?

So einen Menschen sollte man echt nie mehr unter Kinder lassen !

Das ist meine Meinung zu dem Thema.

DJ Sveni:

Kindesmissbrauch ist ein fürchterliches Verbrechen.

 Die Täter müssen viel härter bestraft werden.

Kein Täter darf die Möglichkeit bekommen zum Wiederholungstäter zu werden.

Kinder müssen von uns allen beschützt werden. Helft mit und schaut nicht weg.

DJ´n Schnuller:

ich bin gegen missbrauch der Kinder und man sollte

die Täter gnadenlos hart bestrafen

damit  sie mal merken wie sich ein Kind fühlt wenn es missbraucht wird.

Ich finde das echt widerlich  das es Täter gibt

 die sich an Kindern oder Jugendliche vergreifen müssen.

Wenn ich in so einer Situation wäre würde ich

den Täter solange suchen bis ich ihn finde und

dann würde ich ihn bestrafen dafür was er meinem Kind angetan hätte.

 bei dem Gedanken daran würde

ich sogar an blinde Selbstjustiz denken was natürlich kein Weg ist.

 Deswegen müssen härtere Gesetze

für solche Täter in Kraft treten.

DJ Blitz:

"Es gibt Erwachsene, die über den Körper eines Kindes bestimmen wollen.

Sie wollen das Kind an Körperstellen anfassen, an denen es

nicht berührt werden will, zum Beispiel am Po, am Penis oder an der

Scheide. Manchmal wollen sie auch selbst von den Kindern dort berührt

werden. Kinder mögen das nicht und haben oft ein komisches Gefühl

dabei. Wenn sie nicht mitmachen wollen, werden sie manchmal dazu gezwungen.

 

Die Erwachsenen, die das tun, bedrohen häufig die Kinder oder tun

ihnen weh. Sie sagen, dass niemand etwas davon erfahren darf und dass

es ein Geheimnis sei. Für die Kinder ist es aber ein schlechtes Geheimnis, das sie sehr bedrückt.

Was diese Erwachsenen tun, nennt man sexuellen Missbrauch. Es ist verboten.

Die Schuld dafür trägt immer der Erwachsene, nie das Kind.

Die Erwachsenen haben kein Recht dazu, so etwas mit einem Kind zu tun."

Hörer - "Großer Taku":

Wenn man von Kindermissbrauch hört in Nachrichten oder irgendwo anders.

Dann hofft man dass man nicht selbst in der Lage befindet bzw. dass

eigene Kind missbraucht wurde. Wenn man dann doch entdeckt dass  dass

eigene Kind missbraucht wurde dann macht man sich die schwersten

Vorwürfe weil man immer gedacht, hat Nein mein Kind wurde  nicht

missbraucht. Man macht sich mehr als Vorwürfe dass man nicht vorher seine

Augen geöffnet hat wenn dass eigene Kind sich seltsam verhält es nicht

zu Opa oder sonst einem lieben Verwandten will. Man kann nur immer

wieder sagen dass man immer die Augen offen halten sollte und sein

Kind genau beobachten wenn es sich seltsam benimmt oder was

erzählen möchte. Was besonders wichtig ist egal ob dass Kind sagt dass der

liebe Verwandte irgendwas gemacht hat was unangenehm war sagen dass er es

nicht so gemeint hat. Man sollte seinen Kind völlig sein Gehör schenken.

Hörer - "Bennu62":

Ich bin gegen : Kindesmisshandlung

Es ist Gewalt gegen Kinder oder auch Jugendliche. Es handelt sich um

eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls.

Körperliche und seelische Misshandlung eines Kindes.

 

Bei Kindesmißhandlung nur eine "Geldstrafe" verhängen! Da muß man doch

am Gerechtigkeitssinn der Justiz zweifeln. In dieser Gesellschaft

ziehen die Schwachen den Kürzeren - nämlich Kinder und Alte! Dies

bestätigt sich immer wieder. Erst wenn, ein Kind zu Tode geprügelt

worden ist, läßt man sich auf eine etwas härtere Strafe ein. Wehe dem,

der auf die Gerechtigkeit unserer Justiz baut!

Auch ich würde evtl. dann zur Selbstjustiz greifen, aber geht ja nu

mal nicht wirklich? ..schade

Erleben, Folgen und Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs

 

Das Schlimmste am Missbrauch ist nicht primär die sexuelle Handlung,

 sondern die Tatsache,

 dass eine wichtige Bezugsperson die Beziehung missbraucht,

 ausgebeutet und die Grenzen verletzt hat.

Wie der sexuelle Missbrauch erlebt wird,

 hängt sowohl von der Persönlichkeit des Kindes,

 der des Täters, wie auch den Umständen des Missbrauchs ab.

 Dabei gilt: je näher der Täter dem Opfer steht,

 je länger der Missbrauch dauert,

je stärker der Zwang zu Geheimhaltung,

je heftigere Reaktionen bei der Aufdeckung,

 desto schwieriger wird eine gute

und heilende Verarbeitung des Geschehens.

Der Missbrauch kann in die folgenden 4 Phasen beschrieben

 werden und ist mit dem beschriebenen Erleben verbunden:

1. Phase Geheimhaltung

durch versteckte oder offenen Drohungen oder Druckmittel des Täters -

 Verwirrung, Angst,

 Gefühl der Mitschuld beim Opfer

2. Phase Hilflosigkeit

Opfer empfindet Hilflosigkeit,

 Verzweiflung, Wut, Depression, Verunsicherung,

Angst vor Drohungen des Täters

Entstehung von Lernstörungen und psychosomatischen Erkrankungen

Fundament für spätere "Opferkarriere"

3. Phase Reaktion

Opfer entwickelt Hinnahme oder passive Einwilligung 

Trennung zwischen Körper und Gefühl (dissoziative Erfahrungen)

Verhaltensauffälligkeiten

4. Phase Aufdeckung

meistens durch Außenstehende

 

Erkennen, Folgen und Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs

 

Von sich aus reden Betroffene nur selten über den Missbrauch,

 weil sie zum Schweigen gezwungen werden

und sich für das Vorgefallene schämen und verantwortlich fühlen.

 In vielen Fällen wird daher Missbrauch durch Hinweise Anderer erkannt.

So sind es häufiger Erzieher im Kindergarten,

 Lehrer, Ärzte, Verwandte etc.,

denen Anzeichen am Kind aufgefallen sind.

Darüber hinaus finden Betroffene im Durchschnitt

 nicht selten erst bei der siebten Person,

 an die sie sich wenden,

 Hilfe. Zu oft machen sie die Erfahrung,

dass ihnen nicht geglaubt wird.

Mögliche Anzeichen / Symptome können sein:

 

versteckte Hinweise der betroffenen Person

(z. B. "Ich bin schon zu groß, um in Papas Bett zu schlafen")

Verletzung des eigenen Körpers

 (z. B. beißen, kratzen, Brand- oder Schnittwunden)

Krankheiten, Verletzungen, Schmerzen

(z. B. ansteckende Geschlechtskrankheiten, anale, orale oder vaginale Verletzungen etc.)

Psychische Symptome

(z. B. Depressionen, Schlafstörungen,

 aggressives Verhalten etc.)

Sexualverhalten

(z. B. auffällige, erzwungene sexuelle Spiele mit

anderen Kindern, wiederholtes Zeigen der Genitalien etc.)

Entwicklung und Verhalten

(z. B. frühreifes Benehmen, Lernstörungen etc.)

 

Es gibt keine Anzeichen,

 die eindeutig auf einen Missbrauch schließen lassen.

 Erst die Summe aller Auffälligkeiten oder

Symptome kann relativ zuverlässig sein.

Dazu gehören häufig auch Anzeichen wie zum Beispiel:

Rückzug

Verschlossenheit

Leistungsabfall

(z. B. Abfall schulischer Leistungen,

 schwindene Lust auf Kindergarten etc.)

Angst

(z. B. vor bestimmten Personen)

So vielfältig wie die Anzeichen für sexuellen Missbrauch,

sind auch die Folgen die daraus entstehen.

Neben dem Vertrauensverlust und Angst gehören dazu zum Beispiel:

körperliche, seelische und psychosomatische Folgen

 (z. B. Migräne, Depressionen, Süchte etc.)

Wahrnehmungsstörungen

(z. B. Minderwertigkeitsgefühl, gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper)

Identitätsprobleme

(z. B. negatives Selbstbild, Selbstbestrafungen)

Der Missbrauch kann von den Opfern aber auch so stark verdrängt werden,

 dass er wirklich völlig

 "vergessen"

 sein kann. Dadurch kann die Erinnerung unter

Umständen erst Jahre später wieder in das Bewusstsein eindringen

(z. B. durch schlechte Träume, Angstzustände in verschiedenen

 Situationen, Erinnerungsfetzen etc.).

 

Heilung der Missbrauchserfahrung

 

Menschen, die Missbrauch erfahren haben, sind innerlich stark verletzt.

 

 Manchmal spricht man sogar von "Seelenmord".

Am wirksamsten scheint die Hilfe zu sein, wenn

das Opfer etwas hat, was es zum Leben motiviert;

 wofür es sich zu leben lohnt.

es eine Anlaufstelle hat, zu der es mit Fragen und Bitten kommen,

Geborgenheit und Annahme erfahren kann und wo es so normal wie möglich behandelt wird.

Therapie und Seelsorge so früh wie möglich nach Bekannt werden

 oder Aufdecken des Missbrauchs einsetzen.

Hilfe und Heilung kann in drei Schwerpunkte gegliedert werden:

1. praktische Hilfen

Ratsuchenden Informationen über sexuellen Missbrauch geben.

gemeinsam Arzt-/Frauenarztbesuche machen, Aufklärung anbieten.

Ehe-/Partnerberatung und Hilfestellung bei der Erziehung anbieten.

Ratsuchende immer wieder dazu ermutigen,

dass sie die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.

2. Methoden, die eine Heilung unterstützen

Ratsuchende müssen lernen,

eigene Gefühle und Wünsche zu erkennen und auszudrücken.

"Nein" sagen und Grenzensetzen lernen.

es muss Gelegenheit geben, Wut, Zorn und Trauer auszuleben.

Der Ratsuchende muss (neue) Ziele und

Verhaltensweisen entdecken und einüben.

Sie brauchen Hilfe, um wieder Vertrauen in Menschen und Autoritätspersonen fassen zu können.

Sie müssen Leben finden,

 ohne sich vom Missbrauch her oder als Opfer zu definieren.

Entspannungstechniken lernen und anwenden.

3. Seelsorge

Es ist unverzichtbar wichtig, dass Betroffene Vergebung

(gilt nicht für den Missbrauch!!!) finden und Aussprechen können.

Für Ratsuchende muss bedingungslose Annahme,

Liebe, Halt und Geborgenheit erlebbar werden.

Ihnen muss es ermöglicht werden, neues Leben und Hilfe zu finden.

Sie müssen durch den Seelsorger Lösung

und Befreiung von Bindungen erfahren.

Heilung braucht seine Zeit.

 Alle Schritte auf dem Weg der Heilung orientieren sich an dem Können und Wollen des Betroffenen,

 nicht an dem der Therapeuten,

Eltern oder anderen.

Für Eltern oder andere vom Missbrauch Mitbetroffene

Personen kann es sehr hilfreich und befreiend sein,

 wenn Schuld und Versagen eingestanden und

Vergebung ausgesprochen und erfahrbar wird.

 

Schutz vor Missbrauch ?

 

Kinder können durch Erziehung und Aufklärung

einen guten Schutz vor sexuellem Missbrauch erhalten:

Kinder sollten altersgerecht aufgeklärt werden,

 die korrekten Bezeichnungen für Körperteile lernen und wissen,

 wer sie wann, wo und wie anfassen darf.

Die Grenzen der Kinder sollten geachtet werden.

 Wenn Kinder der Tante kein Küsschen geben oder ohne Zuschauer baden wollen,

dann sollte das respektiert werden.

"Nein" sagen und Grenzen setzen können sind Fähigkeiten,

die einen starken Schutz vor Missbrauch bieten.

Eine gute Familienatmosphäre trägt ebenfalls zum Schutz bei:

Familien, die das Zuhören und miteinander Reden gelernt haben,

 bieten Kindern eine Möglichkeit,

über Ängste und bedrückende Erfahrungen,

auch über Missbrauch, reden zu können.

Kinder, die an den Eltern alltägliche Zärtlichkeiten beobachten können (Küssen, Umarmen),

und körperliche/emotionale Zuwendung durch die Eltern erfahren,

 können die Lügen der Täter ("Alle machen das", "Ich habe dich doch so lieb", usw.)

 leichter erkennen, und sind auf deren Zuneigung auch gar nicht angewiesen.

 Die meisten Täter erscheinen, wie ganz normale Menschen,

 denen man von Außen nichts ansieht.

Sie sind jedoch meistens sozial unterentwickelte,

unreife Menschen.

Hilfe für Betroffene

Wenn ein Missbrauch bekannt wird,

 dann sollte folgendes beachtet werden:

1. Glauben schenken:

 Die Erfahrung zeigt,

 dass besonders Kinder sich einen Missbrauch nicht ausdenken,

sondern dass sie berichten, was wirklich passiert ist.

 Ihnen, aber auch älteren Kindern,

 Jugendlichen und Erwachsenen,

muss geglaubt werden.

2. Erzählen lassen:

Die Betroffenen müssen die Möglichkeit erhalten,

 auch im Detail erzählen zu können, was ihnen passiert ist.

3. Ruhig bleiben:

Der Zuhörer sollte alle Panik, Unruhe und entsetzte Reaktion vermeiden,

 weil es dazu führen könnte, dass der Betroffene nur noch vorsortiert,

 was erzählt werden kann, ohne den Zuhörer zu belasten oder möglicherweise sogar wieder schweigt.

 Ebenso muss eine Schuldzuweisung an das Opfer vermieden werden,

auch wenn es selber behauptet, schuldig zu sein.

Opfer tragen keine Schuld, auch keine Teilschuld, an einem Missbrauch!

4. Informationen sammeln:

Wer von einem Missbrauch erfahren hat, sollte sich mit Beratungsstellen,

 Ämtern oder Ärzten in Verbindung setzen und sich von ihnen

Informationen über sexuellen Missbrauch geben lassen.

 Die Betroffenen selber brauchen ebenfalls Informationen,

damit sie einordnen und verstehen können, was ihnen passiert ist.

 Nach dem Motto:

"Unwissen macht Angst, Wissen macht stark"

(Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Jungen und Mädchen)

5. Keine überstürzten Reaktionen:

Nachdem ein Missbrauch aufgedeckt wurde,

 besteht das verständliche Verlangen, diesem sofort ein Ende zu setzen.

 Allerdings hat ein unzureichend vorbereiteter Eingriff zur Folge,

 dass der Täter den Druck und die Gewalt auf das Opfer vergrößert,

 andere Opfer vielleicht nicht gefunden werden können und

 der Betroffene selbst wieder über die Erlebnisse schweigt.

 Eingriffe oder Hilfen müssen gut überlegt und

in Absprache mit anderen Fachkräften durchgeführt werden.

6. Therapie und Seelsorge:

Möglichst schnell einsetzende Therapie und Seelsorge

 nach Bekannt werden oder Aufdecken des Missbrauchs!

Wenn bei einem Kind der Verdacht auf sexuellen Missbrauch besteht,

sollten dazu unbedingt Notizen mit Datumsangabe und

 einer Beschreibung der Auffälligkeiten gemacht werden.

Folgendes Muster könnte übernommen werden:

Auffälligkeiten des Kindes:

Schlaf- und Essstörungen, Ängste, Traurigkeit, sozialer Rückzug, usw.

Alle Auffälligkeiten können auch andere Ursachen haben, z.B. Scheidung, Krisen

spezifische Auffälligkeiten

Angst vor bestimmten Personen

auffälliges sexualisiertes Verhalten

körperliche Schmerzen

Verletzungen, Missbrauch wird im Spiel/ in Bildern thematisiert

Soziale Isolation, Kontaktprobleme

Familiengeheimnisse

besondere Abhängigkeit untereinander

Trennung der Eltern/Verhalten nach Besuchen - enge Bezugspersonen

Veränderungen nach Ferien, Freizeiten

auffällige Andeutungen

Nach Möglichkeit immer im Gespräch mit dem Kind bleiben.

Dem Kind Angebote machen,

 nachfragen, erzählen lassen.

Bei einem akuten Verdacht nicht überstürzt handeln,

 sondern zunächst mit Fachleuten beraten

 (Kinderschutzbund, Jugendamt, Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch).

Der Täter darf niemals unvorbereitet zur Rede gestellt werden,

 da sonst der Zugang zum Kind durch den Täter versperrt werden kann,

 andere Opfer vielleicht nie gefunden werden und der Täter sich Schlupflöcher sucht,

 um sich aus dem Verdacht herauszuwinden.

Im Umfeld des Kindes darf nichts unternommen werden,

 was das Kind nicht weiß.

Jede Unternehmung muss mit dem Kind abgesprochen werden und von ihm bewilligt werden.

 

Lies diese Geschichte und nimm sie Dir zu Herzen.

Es könnte auch Dich betreffen.

Pass auf Dich auf!

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.

Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen.

Du bist lächerlich, sagte Sie sich selbst, Niemand verfolgt dich.

Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich den ihren an.

Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zu Hause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen.

Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür,

erleichtert in den sicheren vier Wnden ihres Zuhause zu sein.

Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da drauen war.

Der Gehweg war leer.

Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein.

Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist.

Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist!

Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.

Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel Fern.

Wieso sollte dich jemand verfolgen?

Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natrlich wohne ich in einer sicheren Gegend.

Ich nehme an dass ich mir das nur eingebildet habe,

denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet rausgegeben.

Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natrlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.

Der irren Uniformen sind total schrecklich!

Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.

Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.

Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.

Ich muss weg.

Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen.

Ich will sie nicht verärgern. CU.

GoTo123: Bis dann. CU.

Währenddessen......

GoTo123 ging zum Mitglieds Men und begann die suche nach ihrem Profil.

Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.

Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angle wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: 3. Januar 1985 - Alter:13

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.

Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.

Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.

Er wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt.

Und dass sich das Team Canton Cats nennt.

Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt.

Er wusste dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war.

Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.

Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.

Shannon erzählte Ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.

Sie wollte nicht dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel.

Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die Schlimmsten.

Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind.

Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie an starrte.

In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.

Sie sah von Ihrem Second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete.

Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.

Er sah überhaupt nicht Angst einflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.

Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.

Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück.

Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf, und er wusste, dass er sie gefunden hatte.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.

Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt.

Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten.

Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen.

Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu machen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.

Shannon, komm her, Ihr Vater rief.

Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.

Setz dich, fing ihr Vater an, dieser Mann hat uns grad eine sehr interrasante Geschichte über dich erzählt.

Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?

Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!

Weißt du wer ich bin Shannon? fragte der Mann sie.

Nein, antwortete Shannon.

Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123.

Shannon war erstaunt.

Das ist nicht möglich!

GoTo ist ein Kind in meinem Alter!

Er ist 14 und wohnt in Michigan!

Der Mann lächelte.

Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr.

Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder wären;

Ich war einer von denen.

Doch während andere es machen um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun,

gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen.

Ich bin hergekommen um dich zu finden,

und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information rauszugeben,

an Menschen übers Internet.

Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden.

Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst.

Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher.

Shannon war immer noch erstaunt.

Du wohnst nicht in Michigan?

Er lachte.

Nein, ich wohne in Raleigh.

Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?

Sie nickte.

Ich hatte Freunde der ihre Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.

Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war.

Kinder wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online.

Sie tricksen dich aus Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da.

Bevor du es weist hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist.

Das werd ich versprach Shannon.

Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind?

Das verspreche ich!

Ich bitte Dich von Herzen -

schicke diese Geschichte an so viele Menschen wie möglich,

um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren.

Kopiere sie in Deine Seite,

sende sie per Mail und Newsletter weiter so oft es Dir möglich ist.

Bitte alle die Du kennst das Gleiche zu tun.

 

Warum Papa????

Verngstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache

mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drcke die Hand von meinem

Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts,

lsst mich nicht los, lsst mich nicht allein. Er will mich beschtzen, doch

kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so

ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich

muss weinen, er sieht mich an, "Nicht weinen!" sagt er und doch laufen ihm

selbst die Trnen bers Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu

klein!

Die Tr

geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drcke die Hand fester zu,

darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht,

bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist

sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag, Er ist da.

Gleich kommt er!

BITTE NICHT!!!!

Doch er kommt. "Hier

seit ihr ja!" er lchelt, ich hab Angst! "Komm mein Engelchen, komm zu Papi!"

Hab solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch

nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte nicht

loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich wei

es genau. und er lsst nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.

Nicht loslassen! Doch Papa ist strker er zerschlgt unsere Hnde, ich will sie

wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht!

Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er

schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich

hre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum hre ich seine Worte

nicht??? Was sagt er, will wissen was er sagt! Sehe ihn nicht mehr, die Tr geht

zu, hinter, mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer,

will nicht!

Bitte!!!

Hab Angst, er lchelt.

Freut sich, es macht ihm Spa. "Nicht weinen, Engel" sagt er "Bin doch jetzt bei

dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!" Kann nichts machen,

kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen

Stellen, warum streichelt er mich da? "Nein!" flstere ich immer wieder. Kann

nix machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab

ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Er ksst mich, berall, will das nicht, nicht

an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Trnen, sie brennen wie Feuer. Warum

da? Warum an diesen Stellen? Muss ihn auch kssen, warum? Will das nicht! Muss

ihn kssen, berall! "Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!" Will lieb

sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb,

oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so

schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich

tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so weh. Es macht ihm Spa, er mag es,

es gefllt ihm. Er ksst mich, immer wieder.

Auf und ab, wie bei

"Hoppe-Hoppe Reiter". Ich mochte dieses Spiel, frher, als er das noch nicht

machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag

es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Gerusche,

es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist

Danny? Will zu meinem Bruder. "Danny!" schreie ich in Gedanken, er hrt es, ich

wei es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich, nein uns

Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist

viel zu gro, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische

Bewegungen. Seine Augen, er sieht glcklich aus. Will tot sein, so wie Putzi

unser Wellensittich, der schlft jetzt auch, fr immer. Will auch schlafen, fr

immer, nie wieder aufwachen, tot sein. Aber er ist glcklich, er ist froh. Papa

macht es Spa, muss lieb sein! Und dann, dann sthnt er ganz laut. Es ist

vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss "Warst ein lieber Engel, der

liebste Engel den es gibt!" flstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich

blute! Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es nicht,

will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! "Es ist normal." hat

er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihn, er ist ja gro, ist

erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein

Kind.

Hab Miriam

im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es

tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht

sie nichts dagegen? Sie wei es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir!

Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur

in der Tr. Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann

ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen

darf, Niemandem, niemals! "Es ist normal." hat sie gesagt. Muss das glauben,

will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hlt mich fest! "Hast du

Aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er sprt das

Selbe wie ich, jedes mal. Sprt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.

Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so

schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami? Frage mich

immer und immer wieder.

Papi,

warum? hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum?

WARUM? Will tot

sein, wie Putzi, fr immer schlafen, wie Putzi, tot sein...Warum, warum nur?

Warum...

Kindesmisshandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche. Es handelt sich um eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls. Unter dem Begriff Kindesmisshandlung werden physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung zusammengefasst. Diese Handlungen an Kindern sind in den meisten westlichen Industrieländern strafbar. Statistiken haben ergeben, dass die Täter häufig die Eltern oder andere nahestehende Personen sind.

STOP GEGEN KINDERMISSBRAUCH

 

Neuer Beitrag von DJ Nightwolf

am 12 .02.2011

 

Ein Engel…

 

 

Ich möchte ein Engel sein!

Geschundenen Seelen,

Angst und Hass nehmen,

tiefe Wunden schnell heilen lassen

dafür sorgen,

dass Tränen die Seele rein wachen.

 

Ich möchte ein Engel sein!!

Meine Flügel schützend um die Kinder legen,

dunkle Schatten von ihnen fern halten,

Licht und Freude in Ihre Herzen lassen.

 

Doch kann ich ein Engel sein!!!

Wenn Worte

Keine Dunkelheit durchbricht,

wenn Gefühle

unterdrückt werden,

weil man darüber nicht spricht.

 

Wie kann ich ein Egel sein!!!!

Wenn Kinder

In dunkle Zimmer eingesperrt werden,

Wenn unschuldige Leiber

Geschunden werden,

Wenn Eltern nicht zuhören und sehen wollen.

 

Wie kann ich ein Engel sein!!!!!

Wenn Elterns Freund

Das MONSTER ist.

Wenn Bruder

Schwesters Herzen bricht

Wenn Vater

Tochters Bett entweiht.

 

Wie kann ich ein Engel sein!!!!!!

Wenn Kindes mund verstummt

Wenn Kindes Herz erfriert

Wenn Kindesseele stirbt.

 

Ich möchte ein Engel sein!!!!!!!

Damit alle Kindeslachen hören,

Damit alle Kindesfreude teilen

Damit alle Kindeszukunft schützen.

 

Könnt Ihr mir helfen

Ein Engel zu sein...?

Neuer Beitrag (DJ Nightwolf): Jason Lee 29.01.2011

Jason Lee
Ich kann keine Tränen sehn

Ich hab’ Kinder spielen sehn
ihre Welt war voller Glück
könnt ich ihn noch einmal gehn
...meinen Weg, zu euch zurück
ohne Sorgen mit euch lachen
mit euch auf den Jahrmarkt gehn
euch beschützen, euch bewachen
wie ihr, nur positives sehn

Ich hab Kinder weinen sehn
nicht aus Schmerz und nicht vor Glück
sie wollten in die Zukunft sehn
sie fanden nur den Weg zurück
unerreichbar wird ihr Ziel
und Frieden wird ein fremdes Wort
Realität heißt jetzt ihr Spiel
der Wind bläst nicht die Tränen fort

Refrain:

Weint doch Kinder, weint euch aus
schreit es in die Welt hinaus
euer klagen soll’n wir spür’n
und euch aus diesem Schatten führ’n

Ich hab Kinder sterben sehn
mit leerem Bick auf diese Welt
sie konnten es noch nicht versteh’n
warum auf sie der Schatten fällt
wenn wir ein Stück zur Seite rückten
könnten Sonnenlicht sie spür’n
wir endlich Grenzen überbrückten
sie zu neuem Leben führ’n

Refrain

Ich will Kinder lachen sehn
spielen, tanzen, voller Freud’
sie in sichrer Zukunft sehen
ihnen nehmen Schmerz und Leid
ich will Kinder glücklich sehn
so wie’s in meiner Kindheit war
noch ein Stück mit ihnen gehn
helft mir bitte, macht es wahr

Teil 1 Neu Beitrag

von Nightwolf

28.01.2011

Leben

"Windwiege"

Bilder aus vergangenen Tagen,
Träume die wie Wahrheit sind,
niemand hilft den Schmerz zu tragen,
wieg Dich Kind, wieg Dich im Wind!

Stille Tränen, stumme Schreie
niemand hat sie je gehört,
was der Teufel da entweihe,
niemand hat es je gestört!

Seele liegt in tausend Trümmern,
sammel auf sie ganz geschwind,
niemand scheint sich drum zu kümmern,
Seelenmord an einem Kind!

Heute bin ich doch erwachsen,
muß doch fest im Leben stehn,
Menschen, Freunde, die nur flachsen,
können keine Tränen sehn!

Hab die Trümmer meiner Seele
ganz geschickt mit Leim geklebt,
daß sie mich nicht länger quäle,
wichtig ist das Kind, es lebt!

Muß dem Kind in mir erlauben,
dass es oft noch stille weint,
es gibt Hoffnung, Liebe, Glauben,
dass Kind und Frau einmal vereint!

Geh schon lang den Weg alleine,
bleibe oftmals einfach stehn,
weil ich bei dem Kind verweile,
denn ich kann seine Tränen sehn!

Höre Es ganz stille schreien,
nehm Es tröstend in den Arm,
was kann schlimmer noch erscheinen,
als ein Kind das tot und warm?

Sehet Nachbarn, Onkel, Väter!!!
hört auf was ihr dem Kinde tut!!!
diese Schuld wird euch begleiten!!!
selbst wenn ihr einst im Grabe ruht!!!

Komm Kind, trete aus dem Schatten,
laß sie nicht so einfach siegen,
die große Schuld die Täter hatten,
komm, nicht der Wind,
ICH werd` DICH wiegen!!!
 

Neuer Eintrag von DJ Nightwolf am 28.01.2011

 

Nach einer wahren Begebenheit von einem Mädchen!

 

So .. Ich denke mal ich werde auch mal versuchen zu erklären was mir passiert ist

 

Also alles begann wohl damit, dass es diesen einen verflixten Tag gibt, an dem ich nicht gelernt hatte anzuklopfen =( (Hätte ich es men doch getan, dann wäre es anders gekommen =( )... Nun ja...

Tja an diesem einem Abend sollte ich dann hochlaufen und meine Schwester und ihren Freund zum Essen runterholen, weil sie das Rufen nicht gehört hatten. Ich also hoch. Gut gelaunt und alles... Dann jedoch bin ich einfach in ihr Zimmer gestürmt, weil ich halt einfach nur Bescheid sagen wollte. Ich dachte ja noch, dass die da nur Nachhilfe machen. Aber ich bin dann in eine Situation geraten, die ich wohl nicht hätte sehen sollen :oops: Ich bereue es wirklich nicht geklopft zu haben, weil eigtl. war das bei uns immer so: Erst klopfen! Warum an dem Tag nicht? =( :’(  ich direkt wieder rückwärts raus und die Tür geschlossen, dann durch die Tür gesagt, dass Essen fertig sei...

 

Das hab ich dann eigtl. recht schnell wieder vergessen und wir haben ganz normal zu Abend gegessen...

Danach musste ich jedoch schon ins Bett. Ich mich fertig gemacht... Meine Schwester und C. sind wieder in ihr Zimmer gegangen, was meinem gegenüber lag. Naja... Als ich dann fertig war, bin ich natürlich schlafen gegangen, bzw. wollte es =(

Als ich nämlich im Bett lag kam C. herein und wollte noch mal mit mir reden. Er meinte, dass das was ich gesehen hätte unser Geheimnis bleiben müsse. Das habe ich auch wohl versprochen. Jedoch kam er dann an mein Bett und hockte sich daneben. Ich lag einfach nur da...

 

Was ganz genau dann geschah, weiß ich gar net mehr so und ich will’s auch hier gar nicht so genau sagen... Er hat mich auf jeden Fall angefasst und zwar so wie es mir nicht gefiel, aber ich hab nichts gesagt...

Woher sollte ich denn auch wissen, dass er das nicht darf? Woher sollte ich als ca. 9Jährige Das wissen? :( :’(

Ich lag immer noch einfach nur da... Irgendwann ist er dann gegangen.

Meine Familie hat das nicht mitgekriegt. Ich frage mich nun, wieso es keiner mitgekriegt hat... Meine Schwester musste doch schauen, wo ER bleibt, oder etwa nicht?

Ich weiß nicht wie oft, aber er kam noch ein paar Mal in mein Zimmer, wenn er da war, wenn ich schlafen sollte und fasste mich an...

Meine Familie weiß es bis heute nicht.

Tja irgendwann war ER dann weg, weil mein Vater dem irgendwas gesagt haben soll, sodass er nicht wiederkam.

 

Ich habe das recht schnell verdrängt, glaube ich, und war eigtl. auch weiterhin ein fröhliches Kind... Auch wenn ich lange Zeit keine Freunde hatte und eigtl. immer eher eine Einzelgängerin war. Aber dennoch ging es mir relativ gut.

Bis vor etwa eineinhalb Jahren =( Da kam Alles wieder hoch...

 

Ich habe vor etwa 2 Jahren meine nun beste Freundin kennen gelernt und wir haben auch recht schnell gemerkt, dass wir vieles gemeinsam hatten. Weswegen ich ihr dann auch als erste Person überhaupt so richtig vertrauen konnte...

Irgendwann merkten wir jedoch, dass wir mehr gemeinsam haben als wir dachten.

Irgendwann kam ich dazu ihr in einem ‚Brief’ anzudeuten, dass mir da mal etwas passiert ist und sie fragte dann auch nach, bis ich es ihr dann auch mal erzählt, bzw. über icq geschrieben habe.

Tja.. hmm ... dann ging es leider vollkommen los... da registrierte ich erst recht, was eigtl. damals passiert war. Als wenn es ‚klick’ gemacht hätte...

 

Ich hatte zwar auch schon früher zwischendurch an damals gedacht und verfiel dann in Gedanken, vor allem wenn sein Name fiel, aber das ging dann immer nach einem Tag wieder, weil ich mich dann wieder zusammengerissen habe und fertig. Das Schlimmste war der Tag, an dem ich erfahren habe, dass C. wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger in 14 Fällen angeklagt sei. Jedoch hat mich das auch nicht so aus der Bahn geworfen. Ich war zwar für den Tag still und auch in den nächsten Tagen ein bissel daran am denken, aber halt nicht so extrem. Ich hab mich dann wieder gefangen gehabt und danach nicht mehr dran gedacht gehabt.

 

Anfang 2006 hatte ich es dann ja meiner Freundin erzählt.

Nun ja danach war es dann aus mit dem Verdrängen. In der Schule wurde ich stiller als ich eh schon war. Zuhause war ich mehr am Grübeln als sonst was. Ich dachte immer wieder an damals und verschloss mich vor allen (außer vor Julia, da sie ja wusste, was wirklich los war). Ich konnte es einfach niemandem sagen.

Und ich kann es auch immer noch nicht, auch wenn ich immer wieder darüber nachdenke es auch meiner Familie mitzuteilen, aber wie wurde mir auch schon gesagt: Das würde nichts bringen.

 

Im Mai 2006 bin ich dann zum Schulseelsorger gegangen, nachdem Julia mich dazu ermutigt hat, weil ich sogar in meinen Lieblingsfächern immer schlechter wurde und auch nachts nicht mehr richtig schlafen konnte. Alpträume und auch Tagträume hielten mich wach. Ich kam irgendwie gar nicht mehr zur Ruhe (was sich nun mal alles vor allem in meinen Schulnoten niederschlug).

Nach einer kurzen Mail bekam ich auch schon paar Tage später ein Termin, auch wenn ich mir nicht wirklich sicher war, ob ich das könne.

 

Nun ja.. nun bin ich schon über eineinhalb Jahre bei ihm. Die Gespräche tun auch wohl eigtl. ganz gut, auch wenn wir mittlerweile kaum noch nur darüber reden sondern auch über viele andere Probleme, die ich sonst so habe. Wie zum Beispiel mit meinem Vater oder auch mit mir selbst.

August 2006 habe ich es sogar bei einer Psychotherapeutin versucht, aber allein das erste Gespräch war so unangenehm, dass ich da nie wieder hingegangen war. Die Frau war mir sehr unsympathisch und ich fühlte mich partout nicht wohl, weswegen ich mich nun auch nicht traue es noch mal irgendwo anders anzurufen und es zu probieren. Ich kam mir da auch irgendwie fehl am Platz vor, keine Ahnung warum... Als ich am erzählen war und auch schon bei dem Weg dorthin. Worüber ich jedoch froh war, war das Julia mich hinbegleitet hatte und auch hinterher auf mich gewartet hatte, so dass ich danach jemanden zum Reden hatte...

 

Nun ja.. Die Qualifikationsphase habe ich dann ja doch geschafft, auch wenn ich Anfang der 13 mich noch informiert habe, ob ich nicht evtl. zurück in die 12 könne, weil ich einfach total nachgelassen hatte, total ko und ausgelaugt war und auch so irgendwie Probleme hatte. Jedoch ging das nicht, da das alles über Defizite oder über einen öffentlichen Weg geht, den ich auf gar keinen Fall gehen wollte (wenn ich es schon nicht meiner Family sagen kann, wieso sollte ich das dann meinen Lehrern???).

Nun ja... habe mein Abitur ja doch geschafft, auch wenn mich vieles auch noch mehr geschlaucht hat und ich oft auch nicht bei der Sache war. Lernen ging teilweise schon gar nicht.

 

Im April2007 ging’s dann auch irgendwie los =( ... In der Woche vor der  Mathe und Bio Klausur fing ich an mir in den Arm zu kratzen/ritzen =(=( Ich glaub den Sonntag vor den Klausuren konnte ich es dann auch Julia sagen, weil ich einfach nur total daneben war und mich unbedingt ablenken musste.

 

Nun ja.. dann habe ich mir auch lange Zeit nichts mehr angetan gehabt, aber dafür war ich nach den ganzen Klausuren und Prüfungen total ausgebrannt. Dann die Horrormeldung. Ich muss zur Nachprüfung in Bio (Ich war zu gut, was eine scheiß Regelung) =( Na toll.. Ich kann mich ja auch so toll konzentrieren, geschweige denn lernen... Ich hatte schon für die ersten Prüfungen/Klausuren alle Kräfte zusammengerissen und war nur noch ko und dann in eine Nachprüfung?

Hmm naja. Ergebnis war miserabel (die Hälfte der Punkte, die ich im Schriftlichen hatte), wodurch mein Durchschnitt dann auch noch von 2,9 auf 3,0 rutschte.

 

Nach außen hin sagte ich zwar immer, dass es mir total egal sei, weil da ja ab einem gewissen Satz eh kaum einer mehr drauf schaut, aber mich hat das doch wohl total geärgert, weil ich doch genau weiß, dass ich das besser geschafft hätte.

Nun ja.. nun ist’s auch egal. Ich habe mein Abitur und die Schule nun fertig.

Nun muss nur noch eine Ausbildung folgen.

 

Wollte ja eigentlich für ein Jahr nach Amerika, aber leider kriege ich das Geld fürs AuPair Programm nicht zusammen, weswegen ich mich nun um eine Ausbildung nächste Jahr bewerbe...

Das Problem ist, dass ich mir im Sommer noch gar nicht so sicher war, was ich eigtl. machen will. Nun bewerbe ich mich als Kinderkrankenschwester und hoffe, dass das was für mich ist. Mit Kindern arbeite ich ja eigtl. ganz gerne...

 

Tja im Moment mache ich dann mal gar nichts außer mich langweilen und mit Papa und meiner Family und meinen ach so tollen Gedanken rumzuschlagen...=( Das Problem an zu viel Freizeit ist, dass man viel zu viel Zeit zum Nachdenken und Grübeln hat.

 

 =( ich gehe zwar jeden Freitag putzen, aber das ist nicht wirklich das, was ich will und unangenehm ist es mir auch. Vor allem wenn die beiden Frauen dann auch weg sind :oops: =( (Ich weiß, dass mir die beiden Männer dort nichts tun, aber trotzdem irgendwie ...hmm...

Ein Neuer Beitrag von Unserer FLY aus Frankreich am 20.01.2011

 

Noch heute werde ich wach, und spüre die faltige –

 eklig anfühlende Hand des „ach so netten Opas“ aus der Nachbarschaft 

 unter meinem Sommerröckchen,

 der dieses auch bei meiner Spielkameradin machte.

Wir waren 5Jahre alt  !!

 

Wem sagte man dieses –

man bedenke man war Kind und es geschah im Jahre 1959.

Ich sagte es meiner Mutter –

 noch heute sehe ich ihren Blick –

 noch heute höre ich sie,

wie sie es meinem Vater und den herbei gerufenem Elternpaar der Spielkameradin sagte.

 

Sicher der nette Opa tauchte nie wieder auf …

 aber ich hatte im Innern das Gefühl, das alle Missbrauchte in sich haben

 „du bist dran SCHULDIG“.

Keiner sprach mit uns Mädels, keiner fing uns auf.

Unbearbeitet lag es auf der Seele und dieses zog sich wie ein roter Faden im Verhalten durch das Leben.

 

Egal –

ob in China ein Sack Reis umfiel –

 fühlte man sich „schuldig“.

Sicher verblasst vieles,

was man im Laufe des Lebens erlebt –

aber dieses NIE,

dieses nehmen wir

„sexuell Missbrauchte Kinder“

mit, bis wir die Erde verlassen. Traurig,

aber wahr.

 

Deshalb schaut nicht weg,

sondern im Gegenteil öffnet eure Augen.

Geschrieben von einer Frau –

 die es erlebt hat.

Neuer Beitrag von DJ Nightwolf am 10.01.2011

ein paar eigene Zeilen sich ausgedacht

Ein Traum oder Wahr

Kinder saßen am Straßenrand sie suchten über Tag eine helfende Hand

doch stattdessen wurden sie wie jeden Tag einfach vergessen,

nun waren sie dort am Rand der Straße in der kalten Nacht,

und keiner hat an sie gedacht.

Nicht mal ein Lächeln war angebracht.

 

Der Schnee fiel leise nieder, auf Gesicht und ihre Glieder,

in der Hoffnung wann bekomm ich Vertrauen und Liebe wieder.

Ihre Kinderseele wurde verletzt immer und immer wieder.

 

Ihre Tränen liefen die Wangen herunter,

und dachten wann wird die Welt für mich wieder bunter.

Wann ist der Tag an dem ich wieder lachen kann?

Wo ist die Hand die mich beschützt!

wenn ich nach ihr greife!

die mich beschützt!

 

Und so in Gedanken versunken bemerkten sie nicht , das sich ein Mann ihnen näherte,

mit offenen Armen und freundlichem Gesicht er sagte:

"Kinder ihr Armen sollt wieder Hoffnung,

 und Liebe und Vertrauen neu erfahren. "

 

Die Kinder dachten ist es ein Traum oder Wahr,

und so bemerkten sie nicht sie waren da,

da wo manch einer seine letzte Ruhe gefunden hat.

 

Im Morgengraun fand man die Kinder, es war so kalt der Winter!?

Sie waren erfroren mit betenden Händen

......... sollen so Kinder Enden???

 

Ein Traum von Kindern ist Geborgenheit, Liebe, Vertrauen,

und eine schützende Hand.

Schaut nicht weg sondern nutzt den Verstand.

 

Die Welt braucht Kinder,

denn sie sind die Zukunft unserer Erde,

also schaut nicht weg,

reicht Kindern Eure HELFENDE Hände.

 

Beitrag von DJ NIGHTWOLF am 15.12.2010

„ STOP GEGEN KINDERMISSBRAUCH“

Jedes Jahr werden auf der ganzen Welt, Kinder misshandelt und geschlagen, sie werden gequält und auf´s brutalste missbraucht.

Kinder erleiden dabei schlimmste Wunden, wenn sie misshandelt und ausgegrenzt werden Kinder sind die Leidtragenden. Dabei erleiden sie Unheimliches Leid, viele Kinderwerden nicht mal 10 Jahre alt, und Ihre Seelen

 

Das Beten der Kinder

Sag mir Lieber Gott:

Siehst Du nicht wie diese Kinder leiden,

wie ihre Tränen wie Feuer über Ihre Wangen laufen, die Augen brennen,

als könnten sie nie wieder etwas Sehen,

 

Sag mir Lieber Gott:

Siehst Du nicht, wie sie Angst vor dem Tag

Und der Nacht haben,

und dem was da alles so passiert,

 

siehst Du nicht

wie sie sich in eine dunkle Ecke verkriechen,

in der Hoffnung das sie keiner findet mag,

wie die Angst ihren Köper lähmt,

 

Sag mir lieber Gott:

Siehst Du nicht,

wie sie ihre kleinen Hände nach dir recken,

wie sie laut um Hilfe bitten

ihre zarten Hände zum Gebet breit,

 

Hörst Du sie nicht , ihre stummen Schreie,

die Schreie nach Liebe und Geborgenheit,

nach Hoffnung und Zuversicht,

die Schreie nach Wärme und Vertrauen,

und Beachtung,

 

Sag mir Lieber Gott:

Du musst sie doch sehen,

ihre tiefe Verzweiflung die gequälte

Kinderseele, ihren geschundenen Köper,

die Tiefe Naben haben,

 

Bitte Lieber Gott

Schau doch mal in ihre Augen, die sind

Voller Angst ,

ihre Köper und Seelen sind schwer Traumatisiert,

 

Bitte hilf ihnen wenn sie nach dir rufen

Gib du ihnen Vertrauen zurück

Was sie längst verloren haben

Lass sie nie wieder allein in ihrer höchsten Not,

wenn sie nicht mehr wissen wie´s weiter geht,

 

Bitte Lieber Gott:

Zeig ihnen das es noch ein anders Leben,

weit da draußen in der Welt gibt,

ein Leben ohne Angst,

ohne Gewallt und Missbrauch,

wo sie wieder Lachen und Fröhlich sein können,

wo sie das finden was sie so lange vermisst haben.

Wo ihre Geschundene Seele sich wieder erholen kann,

wo sich die tiefen Körperlichen Wunden langsam verheilen können,

wo sich das Weinen in ein fröhliches Lachen verändert.

 

„Ach könnt ich nur eine gequälte und geschundene Kinderseele Retten“

„DANN HÄTTE SICH MEIN LEBEN AUF DIESER WELT GELOHNT!!!“

 

Wenn Kinderseelen Weinen!

 

... Wenn Kinderseelen Weinen ...

... Eltern aber die Schreie verneinen ...

... wenn Kinderseelen nichts mehr spüren, ...

... aber Eltern ihre Kinder trotz dessen berühren ...

... wenn Kinderseelen nur noch aus Angst bestehen, ...

... aber Eltern zu blind sind, um zu verstehen ...

... Wenn Kinderseelen nicht mehr lachen, ...

... dann erst fragen sich Eltern , was sollen Wir machen? ...

 

... Doch eines haben die Eltern dabei ganz verdrängt ...

... Das Kind , das nicht mehr lacht , hat sich längst erhängt ...

... Jetzt zeigt es auf seine Eltern und lacht und flüstert leise ...

... " IHR HABT MICH UMGEBRACHT " ...

 

 

„ STOP GEGEN KINDERMISSBRAUCH “

 

                                                                                                                    Missbrach von Alkohol mit Kindern

                                                                                                                                            Schützt sie

                                                                                           " STOP GEGEN ALKOHOL MISSBRACH BEI KINDERN "

 

 

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